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Aszendent Fische

Sehr sensibel den Gefühlen andere gegenüber. Tendenz, diese Gefühle (auch die negativen) zu übernehmen. Idealistisch. Glaubt an die Wirklichkeit hinter den Dingen. Grosses Einfühlungsvermögen im persönlichen Bereich. Verliert sich schnell in Freigiebigkeit und Altruismus. Lässt sich leicht täuschen und ist verbittert, wenn die Täuschung offenbar wird. Wirklichkeitsfremd, verträumt. Kann nur schwer nein sagen, wenn jemand um Hilfe bittet. Neigt dazu, Menschen anzuziehen, die von ihr/ihm abhängig sind. Hat Schwierigkeiten, für sich selbst einzutreten, und ist eifersüchtig auf Menschen, die dies tun. Sehr nachgiebig. Hang zum Mystischen. Zuwenig Selbstdisziplin. Tief. Emsig und schüchtern. Bescheiden. Künstlerisch.

 

Die  Fische und ihre Gesundheit

Sie sind anfällig für Fußbeschwerden, fiebrige Erkrankungen, Alkoholmißbrauch, Allergien, Hüftleiden, Kreuzschmerzen, Allergien und Asthma.
Zu den wichtigsten körperlichen Befindlichkeiten gehören bei Fische - Menschen: Die Füße, das Lymphsystem, Gleichgewicht und der Gang.
Zu den wichtigsten seelischen Befindlichkeiten gehören beim den Fisch: Mystik, Spiritualität, Verbundenheit mit dem Universum, Entscheidungsprobleme.

Fische haben es schwer, denn sie sind viel stärker mit dem Universum verbunden, als andere Menschen. Sie sehen und ahnen die Dinge hinter den Dingen, deshalb sind sie auch viel schutzbedürftiger. Denn sie lassen sich durch diese Welt treiben, haben es schwer Fuß zu fassen oder gar Wurzeln zu schlagen. Daher rühren ihre gesundheitlichen Probleme mit den Füssen und dem geordneten und gut koordinierten Gang. Wenn Fische-Geborene sich definitiv festlegen müssen, dann kommen sie in seelische Problemzonen. Um diesem Dilemma auszuweichen greifen solche Menschen häufig zu Drogen, meistens zum Alkohol. Fische lassen sich ungern festlegen, sie halten sich immer ein Schlupfloch offen. Sie versuchen auch, immer wieder mit zwei Möglichkeiten zu spielen. Hinzu kommt ihre totale Verbundenheit mit dem Mond, das macht Fischer zu gefühlvollen Romantikern, aber auch zu Tagträumern. Dieses unbestimmte Hin und Her, dieses ständige fliessen, findet seine körperliche Entsprechung im Lymphsystem. Fische müssen darauf achten, dass ihre Körperflüssigkeiten ungehindert fliessen können, dass ein Austausch statt findet.